Schluss mit dem Banken-Marathon bei der BaufinanzierungFördermittel richtig in Baufinanzierung einbindenAuch nach der Streichung der Eigenheimzulage können Bauherren und Immobilienkäufer in den Genuss von Fördermitteln kommen. So vergibt etwa die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zinsgünstige Kredite für Wohnraumodernisierungen oder zum ökologischen Bauen. Die KfW vergibt diese zinsgünstigen Darlehen dabei nicht direkt, sondern über das Kreditinstitut, über dass das Hypothekendarlehen aufgenommen wird. Wer in den Genuss kommen möchte, sollte sich frühzeitig über mögliche Förderungen, Zuschüsse oder vergünstigte Konditionen informieren. Zudem muss geprüft werden, ob sich die Förderung überhaupt lohnt. "Mitunter liegen die Zinsen am Markt unter denen, die ein KfW-Darlehen bietet", sagt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG. Welche Fördermittel es grundsätzlich gibt und wie sich diese in die Baufinanzierung einbinden lassen, erfahren Interessierte beispielsweise unter www.interhyp.de/ratgeber. Nach der Abschaffung der Eigenheimzulage ist es zudem noch wichtiger für Bauherren und Immobilienkäufer, vor der Aufnahme eines Hypothekenkredits einen Konditionsvergleich durchzuführen. Wer die Konditionen mehrerer Institute vergleicht, kann bei seiner Immobilienfinanzierung mehrere tausend Euro sparen. Die Konditionsunterschiede beim Baugeld reichen bis zu einem Prozent. Unabhängige Anbieter von Immobilienfinanzierungen, wie die Interhyp AG, ermitteln Darlehensnehmern Konditionen, die im Durchschnitt um rund 0,5 Prozent unter denen herkömmlicher Filialbanken liegen. Darüber hinaus finden Sie eine Immobilienfinanzierung, die zu den Finanzierungsdaten des Kunden passt. |
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